Archiv für November, 2007

Mobile Websites bauen mit site.mobi

Friday, November 30th, 2007

Neben dem Testtool ready.mobi möchte ich auch noch einmal den mobile Sitebuilder unter site.mobi vorstellen. Ähnliche Tools gab es vor allem Ende der 1990er verstärkt auch für „normale“ Websites und es ist immer wieder interessant zu sehen, wie viele Parallelen es in der Entwicklung vom mobilen und „stationären“ Web gibt.

Der Sitebuilder ist in jedem Fall besonders für Leute interessant, die schnell einmal ein paar Seiten zusammenbauen wollen, um z. B. die Usability einer Website zu testen oder generell Erfahrungen mit dem Bau von “Handy-Websites” sammeln möchten. Die Benutzung des Tools ist sehr einfach und bietet zahlreiche nützliche Features wie Formularseiten, unterschiedliche Designtemplates und eine bequeme Benutzeroberfläche, um z. B. neue Seiten samt Links anzulegen. Wer das Tool nutzen möchte, benötigt allerdings eine Domain samt Webspace, denn im letzten Schritt kann man das eigene Werk sofort hochladen und anschließend live begutachten.

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Rütteln, schütteln und neigen.

Friday, November 30th, 2007

Vor kurzem schrieb ich ja schon über eine neue Methode Bluetooth Handys zu koppeln, in dem sie gemeinsam geschüttelt werden. Möglich wird dies durch sog. Beschleunigungs- und Neigungssensoren. Durch sie kann die Benutzung von Handys erleichtert werden, wie z. B. beim iPhone zu sehen, wenn sich das Format mit der Handbewegung automatisch von hochkant zu quer dreht und umgekehrt.

Zunehmend werden aber auch interessante Interaktionsansätze veröffentlicht, die sich dieser Sensoren bedienen. Mit dem W910i hat Sony Ericsson z. B. ein neues UMTS-Handy herausgebracht, mit dem sich ab Werk Lieder per „Kippen“ auswählen lassen.

Wer sich für das Thema interessiert, dem sind die folgenden Links ans Herz gelegt:

Feedbackhinweise für SMS und Akkustärke.
Bildschirm des N95 drehen per Handbewegung.
Eine ähnliche Demo für das K850i.
Navigation durch Neigen des N95.

     

    Mobile Websites testen mit ready.mobi

    Friday, November 30th, 2007

    Wer vorhat, mobile Websites zu entwickeln, dem empfehle ich das Testingtool ready.mobi.Entwickelt und bereitgestellt wird die Testumgebung von dotMobi, welche die offizielle und globale Registrierungstelle für .mobi Domains ist.

    readymobi.jpg

     

    Unter ready.mobi stehen Interessierten zwei Testmöglichkeiten zur Verfügung. Zum einen können sie eine einzelne Seite (Page) testen, zum anderen eine komplette Website. Hierfür muss man sich allerdings zunächst einen Account einrichten.

    Zum Testen gibt man lediglich die URL an und nach wenigen Augenblicken erscheint das entsprechende Ergebnis. Dies ist sowohl umfangreich als auch unterschiedlich in seiner Kriterienauswahl. Von durchschnittlichen Ladezeiten und geschätzten Traffickosten über diverse Best Practices ist alles dabei, inklusive Tipps wie man Fehler der aktuellen Seite beheben könnte.

    In (naher?) Zukunft wird wahrscheinlich kein technischer Unterschied mehr gemacht, für welches Gerät eine Website programmiert wird. Dies wird die Entwicklung selbiger deutlich beschleunigen. Da wir uns zurzeit aber noch mit beschränkten, mobilen Browsern und entsprechenden programmiertechnischen Besonderheiten herumschlagen müssen, ist ready.mobi ein sinnvolles und lohnenswertes Testingtool.

     

     

    Bluetooth-Verbindung durch “Handschütteln”

    Tuesday, November 20th, 2007

    Forscher der Universität Lancaster haben eine neue Form entwickelt, wie zwei Bluetooth Telefone miteinander verbunden werden können.

     

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    Nachlese: Future Of Mobile in London

    Monday, November 19th, 2007

    Mitte der letzten Woche war ich in London auf der Veranstaltung “Future of Mobile”. Dabei handelte es sich um einen Kongress mit starkem Fokus auf Entwickler von mobilen Internetseiten. Die Veranstaltung war mit über 400 Teilnehmern ausverkauft und rundum gelungen.

    Tony Fish brachte zu Beginn einen interessanten Aspekt in seiner Keynote in die Diskussion, der besonders auch für Werbung treibende Unternehmen relevant ist. Ein großer Vorteil des Handys ist ja bekanntlich, dass User es immer dabei haben und somit auch am „Point of Creation“ entsprechend verfügbar ist. Diese Form von Kreation steht dem bloßen (Werbe-)Konsum natürlich diametral entgegen. Tony Fish empfiehlt daher eine ausgewogene Balance zwischen beiden Polen, damit mobile Projekte auch erfolgreich werden. (more…)