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Deprecated: Assigning the return value of new by reference is deprecated in /home/mapturei/public_html/timowilks/blog/wp-includes/theme.php on line 509 Timo Wilks - Mobile & Web Blog
Dies orakelt zumindest der Moderator der ZDF Sendung ASPKETE, wenn es um die Zukunft der gedruckten Bücher geht. E-Books sind ja schon eine Bedrohung, aber wenn wir erstmal unsere Handys zum Lesen von Büchern nutzen …
Der ca. fünfminütige Bericht über Handyromane aus Japan ist dann allerdings sehenswert. Hier klicken.
Dass die Kamera des iPhone ziemlicher Schrott ist, ist ja hinlänglich bekannt. Dennoch wurde eine Applikation dafür entwickelt, die bei der iPhone Zielgruppe bestimmt ziemlich gut ankommt. Für 5$ können sich die User CameraBag im App Store kaufen. Die Applikation simuliert Aufnahmen von sieben alten Kameras.
“Helga” - A square-format toy camera feel with washed-out highlights and old-school vignetting.
“1974″ - This is your father’s camera. Faded, tinted, and hip.
“Lolo” - Shoot from the hip and take life as it comes with vibrant, colorful shots.
“Cinema” - Dramatic, moody, wide-screen stills from the movie of your life.
“1962″ - Dynamic black and whites from the photojournalists of a bygone era.
“Ansel” - Smooth gradation from black to white.
“Infrared” - Simulation of the popular landscape photography technique.
Konvergenz ist eines dieser Buzzwörter, die einem immer wieder zu Ohren kommen, wenn es um „Mobile“ und „Internet“ geht. Ein derzeit beliebtes (und sinnvolles) Einsatzgebiet dafür sind Services, mit denen Inhalte zwischen PC und Handy ausgetauscht werden können. Shifd oder Evernote gehören in diese Abteilung oder auch ZipClip.
Mit ZipClip lassen sich unterschiedlichste Inhalte im Webbrowser mit einem Klick ans Handy schicken. Ich teste den Service seit letzter Woche mit meinem N95 und einem Windows-PC und finde ihn sehr praktisch.
Damit ZipClip genutzt werden kann, müssen allerdings zwei Komponenten installiert werden. Zum einen ein Programm auf dem Handy, zum anderen ein PlugIn für den Browser. Für beides werden die User durch eine einfache „Schritt-für-Schritt Anleitung“ geführt, sodass die Installation nicht länger als fünf Minuten dauert.
Bislang läuft das PlugIn für Firefox und Internet Explorer 7 Browser, an einer Safari-Version wird derzeit gearbeitet, gleiches gilt für das iPhone. Auf der Handyseite soll ZipClip für die „Mehrheit der Geräte“ funktionieren, was immer da heißt.
Sind beide Programme installiert, genügt ein Klick auf die rechte Maustaste und der Inhalt wird zum eigenen Account gesendet und konvertiert. Über die Handyapplikation ist es dann anschließend möglich, die zuvor markierten Inhalte herunterzuladen.
Probiert habe ich ZipClip mit Bildern, Texten und Youtube Videos und funktioniert hat es sehr gut. Es gibt auch die Möglichkeit, Inhalte an Freunde zu senden und mit dem „Ringtone Maker“ werden Videos in Klingeltöne konvertiert.
In den letzten drei Wochen war ich in Korea, genauer gesagt in Seoul. Urlaub machen und auch ein wenig zu überprüfen, wie weit die Koreaner denn nun „in echt“ sind mit Handy, Internet und Breitband.
Vorgenommen hatte ich mir, einen ausführlichen Artikel zu schreiben. Beim gestrigen Lesen meiner Blogs fand ich dann aber einen Artikel von Cheil, einer Agentur aus Korea. Sie haben drei Filme mit dem Titel „A Day in The Life of a Mobilephone in Seoul” veröffentlicht, auf die ich nun bequem verweisen möchte.
Grundsätzlich kann ich die meisten Inhalte bestätigen, sogar die „Pink Hose“ der Hauptperson und die B-Boys hab ich gesehen. SMS, mobile Mail, Naver Suchmaschine, (mobile) Cyworld und Payment via Handy und T-Money Card sind allgegenwärtig. Lediglich einige der gezeigten Anwendungen hab ich nicht erlebt. Videotelefonie, wie in einem der Videos gezeigt, hab ich nie gesehen und ich bezweifle, dass das verbreitet ist in Korea.
Was mir darüber auffiel war Mobile TV. In jeder Bahn saßen jedes Mal mindestens zwei Menschen, die auf dem Handy ferngesehen hatten. Dazu kamen zusätzlich noch Leute mit PMPs/kleinen TV Empfängern. Weniger, wenn aber auch vorhanden, waren Leute, die mit solchen Geräten tatsächlich auch durch die Gegend liefen. In den Autos liefen dagegen sehr häufig TV Programme.
Doch nicht jeder Koreaner surft jetzt wie wild im Netz. So ist Motorlas RAZR Reihe erstaunlich weit verbreitet und ich habe mit mehreren Leuten gesprochen, die sich erst ein neues Handy kaufen, wenn das alte kaputt ist. SMS und Telefonie sind dann deren Lieblingsfeatures.
Was unglaublich auffällt ist die Lust der Koreaner am Fotografieren. Egal ob Freunde, Einkäufe, Essen oder Ereignisse (Sonnenuntergänge waren sehr beliebt): schnell wird das Handy gezückt und gerne werden die Bilder dann sofort verschickt.
Sehr toll war auch die WLAN Abdeckung. In mindestens 90 Prozent der Fälle konnte ich mit meinem N95 WLANs entdecken. Das Beste dabei war, dass bestimmt 70 Prozent davon offen und somit nutzbar waren. So machen dann auch plötzlich Dienste wie QIK Sinn und Spaß wie auch das sofortige Hochladen von geogetaggten Fotos.
Alles in allem ist das Handy in Seoul wirklich allgegenwärtig und speziell SMS, mobile Mail, Telefonie und Kamera (inkl. Fotoversand) werden intensiv genutzt. Und wer aktuelle Beispiele sehen möchte, dem empfehle ich die besagten Videos von Cheil.